TAF DANCE ALLIANCE GERMANY
Turnier-Organistation für TAF Germany

CODE OF CONDUCT
Verhalten & SafeGuard
Zum Schutz aller Beteiligten erwarten wir von jeder an der Veranstaltung beteiligten Person – einschließlich Offizieller der Veranstaltung (z. B. Wertungsrichter:innen, DJs, Supervisor:innen, Hosts), Trainer:innen, Tänzer:innen sowie Zuschauer:innen – ein respektvolles, professionelles und verantwortungsbewusstes Verhalten.
Privater oder persönlicher Kontakt zwischen Offiziellen und Tänzer:innen während oder nach der Veranstaltung ist nicht vorgesehen (Ausnahmen: öffentliches gemeinsames Foto auf Wunsch der Tänzer:innen; Zurückfolgen auf Social Media ohne private Nachrichten).
Kommunikation mit Tänzer:innen durch Offizielle erfolgt ausschließlich im offiziellen, organisatorischen oder fachlichen Kontext der Veranstaltung (Feedback kann mit den Coaches oder über offizielle Feedbackformate eingeholt werden).
Persönliche Grenzen sind jederzeit zu respektieren; jegliches Verhalten, das als unangemessen, missverständlich oder übergriffig wahrgenommen werden könnte, ist zu unterlassen.
Besonders im Umgang mit deutlich jüngeren Teilnehmer:innen gilt eine erhöhte Verantwortung, Sensibilität und Vorbildfunktion.
Diskriminierendes, belästigendes, herabwürdigendes oder respektloses Verhalten wird nicht toleriert – unabhängig von Rolle, Alter oder Status.
Diese Regelungen dienen dem Schutz aller Beteiligten sowie der Wahrung von Fairness, Professionalität und Integrität der Veranstaltung.
RULES
HIPHOP & POPPING
HipHop oder Popping Solo & Duo
Musik: Ausrichtermusik
Zeitlimit: 1:00 Minute
Altersklassen: Kids ≤ 12 Jahre, Juniors 1: 13–14 Jahre, Juniors 2: 15–16 Jahre, Adults ≥ 17 Jahre
HipHop Gruppen (3-7 Tanzende)
Musik: Ausrichtermusik (110 BPM)
Zeitlimit: 1:30 Minute
Altersklassen: Kids ≤ 12 Jahre, Juniors: 13–16 Jahre, Adults ≥ 17 Jahre
HipHop Formation (8–24 Tanzende)
Musik: Eigene, altersgerechte Musikwahl
Zeitlimit: 2:30–3:00 Minuten
Altersklassen: Kids ≤ 12 Jahre, Juniors: 13–16 Jahre, Adults ≥ 17 Jahre
Weitere wichtige Regeln:
- Der Fokus liegt auf HipHop- bzw. Popping-typischer Bewegung, Groove, Musikalität und Synchronität. Akrobatik, Showelemente oder Lifts dürfen die tänzerische Leistung nicht dominieren.
- Requisiten sind in Popping schon, in HipHop aber nicht vorgesehen und sollten hier nicht verwendet werden.
- Zeitüber- oder -unterschreitungen können zu Punktabzug oder Disqualifikation führen.
- Kleidung, Musikauswahl und Performance müssen altersgerecht sein (insbesondere bei Kids & Juniors); anstößige, sexuell explizite oder diskriminierende Darstellungen sind nicht erlaubt.
Zum Schutz von Fairness, Professionalität und persönlichen Grenzen wird darum gebeten, dass Offizielle der Veranstaltung und Tänzer*innen während sowie nach der Veranstaltung keinen direkten Kontakt aufnehmen.
Hier findet Ihr die offiziellen Regeln:
https://taf-germany.de/offizielles/taf-regeln/
Die Anmeldung kann auch ohne TAF-Institution erfolgen: www.kult.studio/taf
RULES
COMMERCIAL DANCE
Commercial Dance Turniere bieten Teilnehmenden eine Plattform für genreübergreifende Shows. Elemente aus Streetdance, Performing Arts, Heels Dance und anderen TAF-Disziplinen können frei kombiniert werden. Im Fokus stehen Performance, Tanz und kreative Entfaltung. Requisiten, Kostümwechsel und Themen sind erlaubt und können in die Wertung einfließen.
Solo & Duo
Musik: Ausrichtermusik (112–120 bpm)
Zeitlimit: 1:00 min
Altersklassen: Kids ≤12, Juniors 1 (13–14), Juniors 2 (15–16), Adults ≥17
Crew (3–24 Tanzende)
Musik: Eigene altersgerechte Musikwahl
Zeitlimit: 2:30–3:00 min
Altersklassen: Kids ≤12, Juniors 13–16, Adults ≥17
Ausnahme bei Commercial Crews
Doppelstarts sind erlaubt, man kann also in 2 Crews tanzen.
Weitere wichtige Regeln:
- Lifts sind bei Junioren und Erwachsenen erlaubt, müssen jedoch kontrolliert und sicher ausgeführt werden
- Requisiten dürfen die Tanzfläche nicht beschädigen oder andere gefährden
- Zeitüber- oder -unterschreitungen können zu Punktabzug oder Disqualifikation führen
- Die Altersklasse richtet sich nach dem ältesten Tänzer / der ältesten Tänzerin (bei Crew & Duo).
- Kleidung, Musikauswahl und Performance müssen altersgerecht sein (insbesondere bei Kids & Juniors); anstößige, sexuell explizite oder diskriminierende Darstellungen sind nicht erlaubt.
Zum Schutz von Fairness, Professionalität und persönlichen Grenzen wird darum gebeten, dass Offizielle der Veranstaltung und Tänzer*innen während sowie nach der Veranstaltung keinen direkten Kontakt aufnehmen.
Hier findet Ihr die offiziellen Regeln:
https://taf-germany.de/offizielles/taf-regeln/
Die Anmeldung kann auch ohne TAF-Institution erfolgen: www.kult.studio/taf
RULES
HIPHOP BATTLES
Vorrunde (Sichtungsrunde):
Präsentation gemäß Startliste
1 Eingang pro Tänzer:in
Die besten 16 bzw. 32 qualifizieren sich für die K.O.-Runden
K.O.-Runden:
TOP 32 / 16: 1 Eingang pro Tänzer:in
TOP 8: 1–2 Eingänge pro Tänzer:in
TOP4 / Finale: 2 Eingänge pro Tänzer:in
Weitere wichtige Regeln:
- HipHop basiert auf Groove, Bounce und Rock – mit Fokus auf Musikalität, Flow und individuellem Ausdruck.
- Elemente aus Popping, Locking oder Breaking sind erlaubt, der Fokus bleibt jedoch klar auf HipHop Freestyle.
- Akrobatische Elemente (inkl. Breaking) sind erlaubt, dürfen aber nicht dominieren und werden nicht gesondert bewertet.
- Requisiten/Accessoires, die nicht als Kleidung gelten (z. B. Stöcke, Regenschirme, Rucksäcke, Kopfhörer etc.), sind nicht erlaubt.
- Es wird abwechselnd getanzt; wer beginnt, ist freigestellt (ggf. entscheidet das Los).
- Kleidung und Performance müssen altersgerecht sein (insbesondere bei Kids & Juniors); anstößige, sexuell explizite oder diskriminierende Darstellungen sind nicht erlaubt.
Zum Schutz von Fairness, Professionalität und persönlichen Grenzen wird darum gebeten, dass Offizielle der Veranstaltung und Tänzer*innen während sowie nach der Veranstaltung keinen direkten Kontakt aufnehmen.
Hier findet Ihr die offiziellen Regeln: https://taf-germany.de/offizielles/taf-regeln/
Die Anmeldung kann auch ohne TAF-Institution erfolgen: www.kult.studio/taf
Trainingsmusik
Das sind nicht zwingend die Songs, die auch gespielt werden, sondern Musik zum traineren.

